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Impressum

Günther J. Gruber
Bildender Künstler
Mitglied der IG BILDENDE KUNST in Wien
und der I.A.A. UNESCO
International Association of Art - Paris

Bahnhofstrasse 28
AT-6830 Rankweil
Tel./Fax: +43 (0) 5522-48519
Mobil: +43 (0) 664-3025302
gg@sacredart.at




Selbstportrait

Guenther Gruber
wurde in Graz geboren (Löwe - Feuer), lernte und arbeitete 10 Jahre lang in der Metallverarbeitung. Danach wurde ein vollständiger Berufswechsel vollzogen.
Die Freizeit verbrachte er häufig mit kreativen Tätigkeiten, die einen adäquaten Ausgleich zur profanen Welt ermöglichten. Metalle, deren Galvanisierung, Emaille, Edelsteine, Glas sowie andere Materialien haben bei der Gestaltung immer die Hauprolle gespielt. Dadurch entstanden ansprechende Schmuck- und Dekorgegenstände, Bilder und Skulpturen. Nach 20 Jahren Tätigkeit in Medizin und Psychologie war die Auseinandersetzung mit Philosophie nahezu zwingend. Die unmittelbare Nähe zu: "Werden" - "Sein" - und "Vergehen" der Menschen haben ein tiefes religiöses und philosophisches Denken und Empfinden hervor gerufen. Die Nähe und der direkte Umgang mit Menschen, ihren Leiden und Problemen erforderte einen Ausgleich, der in der Kunst seinen Ausdruck fand. So enstand die Gestaltung der menschlichen Umgebung durch Kunst mit unter anderem religiösen Inhalten. Durch die frühe Tätigkeit in kirchlichen Bereichen ist die Nähe zur religiösen Kunst unvermeidlich geworden. Die häufige berufliche Konfrontation mit Krankheit und Tod hat auch immer wieder zu Verabschiedungen in Friedhöfe geführt. Die auffallende Trostlosigkeit mancher Friedhöfe inspirierte ihn daher auch zur Schaffung einer neuen Ruhestättenkunst bzw. Gestaltung. Unsere Kultur ist sich der Einflüsse aus geistigen Ebenen vielleicht doch nicht mehr so sehr bewußt und setzt eventuell eine zu harte Trennlinie zwischen der dies- und der jenseitigen Welt. Warum wohl spielt der "Totenkult" in vielen fremden Kulturen eine so bedeutende Rolle? Warum suchen Hinterbliebene nachträgliche Aussöhnung? Warum "Grabbeigaben" und Ruhestättenpflege? Warum Symbolismus? Diese Fragen werden auch durch Gestaltung und Ausdruck der Werke beantwortet.

Der Blick für die "Leere" an Einrichtung und Gegenständen hat auch im Wohnbereich begonnen kreative Früchte zu tragen. So entstehen Dekorgegenstände an Flächen, die bisweilen vernachlässigt wurden.
Die Freude an der Arbeit mit Emaille und Metallen, hält den Ideenfluss im Gang. Die gemeinsame Gestaltung von Objekten mit dem Kunden ist gleichsam die Quintessenz dieser Tätigkeit unter dem Motto: Sie wünschen - er gestaltet.